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Umweltschutz
& alternative Fahrzeugtechnik |
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Das war im Jahr 2001:
Das Bundesumweltministerium ist bis auf weiteres nicht bereit alternative Antriebstechniken in Fahrzeugen und Flugzeugen finanziell oder moralisch zu unterstützen.
Die veröffentlichten Argumente stammen aus veralteten Studien, die mit umgebauten Serienfahrzeugen vorgenommen wurden, statt mit Technik zu arbeiten, die zu diesem Zweck primär konstruiert wurde. Wörtlich wurde mir mitgeteilt:
 "…Ich solle meinen selbsterzeugten Solarstrom lieber einspeisen, als ihn für Transportzwecke zu nutzen, im übrigen wäre auch mein Reifenabrieb als kritisch zu bewerten…"
 Auch der Umweltbürgermeister Dresdens empfielt mir: "…Lieber Fahrrad zu fahren, als mir um derartige Dinge Gedanken zu machen …"
Einzig die Entwicklung in Richtung 2-Literauto und Rußpartikelfilter scheint als Weg gesehen zu werden. So ist sichergestellt das weder die Auto- noch die Erdölkonzerne einen Schaden nehmen, nur eben Mutter Erde und wir Menschen.
Ebenso habe ich keine einzige mir bekannte Umweltorganisation in Deutschland begeistern können, auf Explosionstechnik zu verzichten, um Alternativen Raum zu geben. Es herrscht ein eisiges Schweigen, zumindest was schriftliche Antworten anbelangt.
ABER ES GEHT AUCH ANDERS:
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Der
Kat-Krimi
Am 01.07.1991 trat in Deutschland die Regelung der Kat-Abgas-Sonderuntersuchung
(ASU) in Kraft.
Der Sinn bestand darin, Autos mit einem Katalysator ausgestattet
und damit angeblich umweltfreundlicher, steuerlich zu
begünstigen. Damit es einen Nachweis über die
Funktion des Katalysators gab, wurde eben die ASU eingeführt.
Ein Prüfstand für den Katalysatorentest kostete
damals ca. 100 000 DM und die notwendige Messung am
Fahrzeug dauert drei Tage.
Keine Autowerkstatt hat sich einen derartigen Prüfstand
geleistet und kein technischer Überwachungsverein.
Heute kann sich jeder Besitzer eines schadstoffarmen Autos
eine Prüfplakette abholen, für eine Prüfung,
die gar nicht stattgefunden hat. Da kein Bürger über
den Sinn des "S" in der ASU nachdenken soll,
hat man still und heimlich die AU eingeführt und
damit den ursprünglichen Sinn der Untersuchung ebenfalls
entfremdet. Übrigens funktionieren im technischen
Sinne nur noch ca. 50 % der Katalysatoren nach
einem Jahr Betrieb.
Gründe dafür sind schlechte Straßen, auf
denen der Kat regelrecht zerbricht, Fehlzündungen
bei denen Benzin in den Kat läuft und verbrennt oder
auch das unsachgemäße Anschleppen.
Das schlimmste aber an dieser so genannten Umweltschutzmaßname
Katalysator sind seine Auswirkungen auf den Menschen.
Auch wenn dieser selber auf ein derartiges Auto verzichtet,
lebt er sozusagen wie ein Passivraucher, ohne sich wehren
zu können. Besonders Radfahrer, die sehr tief inhalieren
und sich besonders am Straßenrand bewegen (Staubentwicklung
auf der Fahrbahn und der Vegetation), sind von den Auswirkungen
betroffen, |
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KAT-Autos
schädigen das Immunsystem
Zitate aus "Raum&Zeit 78/95" von Dr. med.
Hans A. Nieper, Hannover "… Die Katalysator-Problematik
wird immer erdrückender, auch wenn von offizieller
Seite noch niemand dazu Stellung nimmt. Inzwischen ist
es - angeregt durch Basis-Arbeiten Dr. Niepers - auf internationaler
Ebene zu einem Erfahrungsaustausch gekommen. Die alarmierenden
Ergebnisse dieser Laborwerte beweisen einen eindeutigen
Zusammenhang zwischen Kat-Abgasen und ihrer Folgeprodukten
und der Schwächung des Immunsystems.
Inzwischen sind die Automobilhersteller von diesem Zusammenhang
informiert worden. Wenn sie jetzt nicht reagieren, könnten
die Manager dieser Firmen das Schicksal der Holzschutzmittel-Hersteller
ereilen, denn auch deutsche Gerichte sind inzwischen nicht
mehr zimperlich, wenn es um Verbraucherschutz geht.
Man hätte früher auf Dr. Nieper hören sollen.
Wer sich noch erinnert: Mit welchem Spott und welcher
Häme wurde er vor allem vom ADAC übergossen,
als er vor Jahren in Raum&Zeit vor dem krebserregenden
Benzol im bleifreien Benzin warnte. Heute feiert der gleiche
ADAC die Benzol-Absaugstutzen an den Tankstellen als Triumph
der Krebsvorsorge und des Umweltschutzes!"
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Und das hat Dr. Nieper jetzt zum Thema Kat zu sagen:
"… inzwischen müssen verschiedene
Forschungsinstitute, so das chemische Institut im Amt
für Umweltschutz in Stuttgart zugeben, dass am Rande
von viel befahrenen Autobahnen erheblich erhöhte
Platinkonzentrationen nachgewiesen werden, ferner sei
die Platinkonzentration im Staub des Straßenrandes
um das etwa 100fache gegenüber dem Wert von
vor 10 Jahren angestiegen.
Die dort geäußerte Vermutung, dass das so genannte
Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS, Chronic-Fatigue-Syndrome)
durch Phosphorsäure-Ester oder Enole, welche von
Kat-Autos abgegeben werden, erzeugt wird, scheint sich
vollauf zu bestätigen… Verdacht
bestätigt!
Wenige Wochen später, gegen Ende 1994, erreichte
mich Post aus Australien:
Der sehr bekannte Biochemiker Buist, der übrigens
über meine früheren Arbeiten zu Wirkung von
Magnesiumoratat in Australien vor über 10 Jahren
ein Buch geschrieben hatte, wies in CFS-Patienten gravierende
Entgleisungen lebenswichtiger Stoffwechselmechanismen
nach. Dabei handelte es sich hauptsächlich um eine
Verschiebung der Laktat-Werte (Milchsäure) in Relation
zu den Pyrovat-Werten (Benztraubensäure). Diese Verschiebungen,
die zu einem Anstau von Milchsäure und einem Mangel
von Benztraubensäure führen, können Folge
einer Störung der Aufnahme von Sauerstoff, der so
genannten oxydativen Phosphorylierung sein.
Infolgedessen kann das nachfolgende System nicht mehr
hinlänglich mit Sauerstoff geladen werden. Man kann
sich dies so vorstellen, dass das Laktat angelieferte
leere Batterien darstellt, das Pyrovat den Abgang geladener
Batterien. Die Ladung der leeren Batterien ist also hochgradig
verzögert. Diese schwere Störung der so genannten
oxydativen Phosphorylierung wird praktisch nur durch Phosphorsäure-Ester
(Nervengas) erzeugt… …Wir wissen,
dass insbesondere Phosphorsäure-Ester gefährlich
werden, wenn sie in Feuchtigkeitsaerosol oder auch Regen
in der Luft gekoppelt ist. Die Befunde werden gravierender,
wenn das Tageslicht kürzer ist, und insbesondere
wenn die Atmosphäre feucht ist.
Sowohl der Anstieg von Hämoglobin und das gleichzeitige
Absinken von Sauerstoff in der Blutgasanalyse, als auch
die vorgenannte Verschiebung des Quotienten Laktat- Pyruvat
ändert sich in Abhängigkeit dieser vorgenannten
atmosphärischen Bedingungen.
Zusammen mit der Arbeit von Dr. Buist kam aus Australien
ein Dokument, welches alle Fachleute erschütterte.
Der weltbekannte elektronenoptische Forscher Dr. T. Mukherjee,
in Adelaide tätig, präsentierte elektronenoptische
Aufnahmen von Erythrozyten (rote Blutzellen), die geradezu
alarmierend waren. Während der normale Erythrozyt
mit einer zentralen Delle etwa aussieht wie ein geschlossener
Hefekringel, so haben Erythrozyten in CFS-Patienten große
zentrale Öffnungen (man nennt dies Stomatozyten),
ferner eine Schrumpfung und Fältelung mit massiver
Degeneration der äußeren Erythrozytenmembran…
Dieses wiederum bewirkte, dass eine Untersuchung des amerikanischen
Arztes und Biochemikers Dr. Cheney, Universität Charlotte,
North Carolina, USA, an mich gelangte. Das Papier war
im Sommer 1993 erschienen, in dem CFIDS Chronicle (Seite
21 folgende). Cheney beschrieb eine Mehrzahl von schweren
Veränderungen im Bereich der Mitochondrien, mit Rupturen
von intrazellulären Strukturen, insbesondere jedoch
mit einem schweren Einbruch der so genannten oxydativen
Phosphorylierung oder der Fähigkeit zum zellulären
Sauerstoffverbrauch.
Als Folge davon wiederum kommt es zu zahlreichen Folgeschäden,
sowohl metabolischer Art, als auch infektiöser Natur,
insbesondere durch eine Großzahl von Viren. Die
Summe der von Cheney aufgezeichneten Effekte ist verheerend,
ihre Diskussion würde den Rahmen dieser Mitteilung
sprengen.
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