Geisteswissenschaft trifft auf Naturwissenschaft

Werden Sie Bioenergetiker und nutzen Sie dabei die ursprüngliche Geisteswissenschaft

Freie Gedanken haben eine Realität, die heute an vielen Lehr- und Forschungseinrichtungen unterschätzt wird.

Die moderne Naturwissenschaft hat die Seele und den Geist aus der Materie verdrängt. Wie will sie dann aber lebendige Systeme beschreiben? Die mechanistischen Gesetze und der heute übliche Reduktionismus reichen an dieser Stelle nicht aus!

Auch in der heutigen Medizin vertrauen wir bei der Diagnostik nicht mehr unseren natürlichen Sinnesorganen sondern verlassen uns vorwiegend auf Gesundheits-Apps und teure Diagnosegeräte. Dadurch kommt es zu einer bedeutenden Entsinnlichung.

Der Mensch sollte sich bemühen das Denken zum Erscheinen zu bringen. Das bedeutet nicht an einer Vorstellung haften zu bleiben. Eine Vorstellung ist eine fixe Idee die vom Willen abhängig ist. Somit ist der Mensch in seiner Vorstellung nicht frei, sondern gefangen. Freie Gedanken haben eine Realität, die heute wissenschaftlich unterschätzt wird.

Das Denken produziert man selbst. Das Denken ist also nichts Wesenloses, Abstraktes, sondern der Keim, der die Erkenntnisfrucht aus sich selbst heraus erzeugt. Wenn man erkennt, dass das Denken nicht nur eine bloße Kopie der äußeren Sinneswahrnehmung ist, sondern der letzteren erst den begrifflichen Inhalt gibt, dann kann man auch fragen, ob es ein freies Denken auch ohne vorherige Sinneseindrücke geben kann?

Die Form des Denkens ist dabei subjektiv und variabel, der Inhalt dagegen objektiv und somit wesentlich. Das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen, bedarf einer Norm, die das Denken voraussetzt.

Auch der Körper und die Gefühle können dabei dem Geist dienen! 

Ich lade Sie ein, in die „Geheimnisse“ der Natur einzudringen, um Ihr bisheriges „Schulwissen“ ergänzen zu können. 

 

  • Unsere Arbeitshypothese lautet:                     Materie = Energie + Information!
  • Der menschliche Stoffwechsel ist so komplex, dass man das gelehrte Kaloriendenken nicht mehr akzeptieren kann. Die Energiebilanz kann nicht allein durch Ernährung gesichert werden.
  • Warum spricht man in alten Kulturen von Lebensenergie?
  • Was ist Morphogenese?

Aus unserem Querdenken entstand Mitte der 90-er Jahre das Institut für Radionik in Dresden, in dem die Bioenergetikerausbildung und die Naturphilosophie einen festen Platz haben.

Unsere aktuellen Aus- und Weiterbildungsangebote finden Sie unter dem Link: "Seminartermine"

Hier eine Auswahl unserer Lehrbücher:

"Die feinstoffliche Naturheilkunde" ISBN 978-3-00-021462-2, "Lehrbuch der Bioenergetik" ISBN 978-3-00-018674-5, "Lehrbuch der Irisdiagnostik und Konstitutionsmedizin" ISBN 978-3-00-021795-1 und "Lehrbuch der Bewusstwerdung" ISBN 978-3-00-021434-9

Diese können bei uns oder im Buchhandel erworben werden.

Drei unserer Vorträge stehen für Ihre Einsicht kostenlos zweisprachig zur Verfügung:  

„Jeder weiß, dass der Körper täglich ein bestimmtes Quantum Nahrung braucht, und fast ängstlich wird dafür gesorgt, dass dieses Bedürfnis so gut als möglich befriedigt wird; doch wie wenige denken daran, dass auch der Geist des Menschen geeigneter Nahrung bedarf, um sich entfalten zu können und dass seine richtige Ernährung und Entwicklung mindestens ebenso wichtig ist, als die des Körpers."

R. Steiner

Der heutige Naturwissenschaftler setzt die Ideen von Francis Bacon so konsequent um, dass er häufig kein eigenes freies Denken entfaltet, sondern analysiert und kombiniert, was der Phänomenologie entspricht. Dieses Tatsachendenken hat inzwischen die Suche nach dem höheren Sinn nicht nur in Frage gestellt, sondern wurde aus den Lehrplänen der Schulen und Universitäten gestrichen. 

Benötigt wird eigentlich ein Veranlassungsgrund, ein Urphänomen, welches die Naturgesetze prägt. Nicht die Zweckmäßigkeit ist entscheidend, also wozu dient etwas, sondern der Ursprung, warum ist etwas und wie entwickelt sich etwas, sind die entscheidenden Denkgrundlagen für das Verstehen der organischen und anorganischen Welt.

Die Naturwissenschaft dagegen beinhaltet eine Tätigkeit, die beobachtet und über Fragestellungen versucht Ideen und Begriffe zu formen, die in der Regel zu einem Wissenschaftsdogma, also zu einem Gebot führen. Beim naturwissenschaftlichen Denken regeln somit allgemeine Prinzipien Einzelerscheinungen. 

Der Physiker Hermann Helmholtz äußert sich dazu: „So würde man sich begnügen, die Dinge und Erscheinungen zu messen, zu wägen, zu vergleichen, sie mit den vorhandenen Apparaten zu untersuchen, niemals aber würde die Frage nach dem höheren Sinn der Dinge und Erscheinungen erhoben.“

Über die Naturwissenschaft wird heute immer weniger philosophiert, man möchte sich ja schließlich als Individuum nicht der Lächerlichkeit preisgeben. So verschwand die intellektuelle Streitkultur. Stattdessen wird heute eine Wissenschaftskritik als persönlicher Angriff gewertet.

Freies Denken und Handeln ist dann gegeben, wenn die Motive dafür in einem selbst liegen! 

Die Stufen des Denkens sind:

  1. In der Logikprüfung wird der Inhalt als solcher untersucht.
  2. Die Untersuchung von Ursache und Wirkung erfolgt, indem das Denken sich innerhalb dieses Prozesses selbst beobachtet.
  3. Durch Vergleichen kann man wahr von falsch trennen.
  4. Erfolgt die Formung der Wirklichkeit auf der Grundlage von realen Bewusstseinsinhalten.

Dabei ist zu beachten: In den Stunden der Gefahr schlief immer wieder der Wächter, den wir Ethos nennen. 

Der Forscher sieht sich im heutigen mechanistischen Denken als objektiver Beobachter außerhalb der Natur und somit auch außerhalb des Experimentes. Damit vernachlässigt er seinen eigenen Einfluss. Der ebenfalls heute betriebene Reduktionismus des René Descartes sorgt für weitere Denkfehler.  Mit den naturwissenschaftlichen mechanistischen Gesetzen können also keine organischen Prozesse ausreichend analysiert werden, die differenzierte Erscheinungen hervorbringen. Dadurch kommt es in der Naturwissenschaft zu Irrtümern, Fehldeutungen und damit zum Nichterfassen der Realität.  

Mit Vorträgen auf großen naturheilkundlichen Kongressen, wie in Karlsruhe sowie auf der CAM-Expo Düsseldorf waren wir ebenso vertreten, wie bei der Seniorenakademie der Technischen Universität in Dresden oder bei der URANIA.

Möchten Sie einen Einblick in unsere Forschungsarbeiten erhalten, dann gehen Sie direkt zu  "Forschung".

Das heutige Dogma in der Forschung beinhaltet den Versuch, in der Materie alles Lebendige erklären zu können. Damit ist es gelungen, den Geist aus der Materie zu verdrängen. Dabei kommt es selbstverständlich zur Verunglimpfung der Metaphysik.

Immanuel Kant äußerte aber:

„Intelligenz ist nicht nur eine Frage des Geistes, sondern eine des Herzens.“.

Unsere Ausbildung erfolgt stets in sehr kleinen Gruppen, um individuell das Wissen zu vermitteln, welches heute in öffentlichen Bildungseinrichtungen verdrängt wird.

Es wird ein hoher Praxisanteil gesichert, aber auch eine fundierte Theorieausbildung, die über die Physik, Biologie,

Chemie, Biophysik, Medizin, Naturheilkunde und Pharmazie bis hin zur Philosophie reicht.

Dabei möchten wir ganz bewusst kein Spezialistentum fördern, sondern universell denkende und arbeitende Menschen unterstützen. Man könnte diese Menschen als "Querdenker" bezeichnen. Früher war die Philosophie der Überbau jeder Universität und die Voraussetzung für eine medizinischen Ausbildung.
 
Zur Ausbildung auf unserem Fachgebiet stehen unsere modernen Bücher wie das " Lehrbuch der Bioenergetik", "Lehrbuch der Bewusstwerdung" , "Lehrbuch der Irisdiagnostik und Konstitutionsmedizin", "Die feinstoffliche Naturheilkunde" von Iwailo Schmidt jedem offen.
Nicht nur die reine Wissensvermittlung, sondern auch philosophische Prozesse bei den einzelnen Teilnehmern sind notwendig, um den folgenden Leitsatz zu verwirklichen:

Nur wer sich selbst versteht, kann auch andere verstehen.

Somit wird es auch möglich, in Prozesse aus dem wirklichen Verständnis heraus einzugreifen.

Unsere Ausbildung zum Bioenergetiker beinhaltet unter vielem anderen folgende Schwerpunkte:

  • Was sind technische, was natürliche Energien?
  • Was ist Materie und wie kann man sie beeinflussen?
  • Energie- und Informationsübertragungstechniken
  • die Arbeit mit dem Unterbewusstsein
  • Wasser, Salz und andere Faktoren der Ernährung
  • technische und mentale Testverfahren
  • Geopathologie

  • das Energiefeld des Menschen
  • die Energie- und Informationsarbeit in der Landwirtschaft
  • Grundlagen der Homöopathie
  • Grundlagen der Psychokinesiologie
  • die eigene seelische Entwicklung
  • Firmenberatung / Persönlichkeitsberatung

Die Bioenergetikerausbildung umfasst ca. 10 Wochenenden und der spätere Einstieg in die Geisteswissenschaften weitere 10 Wochenenden.

Die Kosten belaufen sich auf 150 € pro Wochenende inklusive Getränke und exklusive Speisen.

Einen Einblick in den laufenden Lehrplan erhalten Sie unter dem Link: "Seminartermine"

Es handelt sich um Seminare, die in Dresden am Institut für Radionik stattfinden. Sie erfolgen sehr individuell und produktneutral. Eines unserer Ziele ist es, uns davor zu bewahren, in einer tödlichen, sterilen Passivität zu enden. Ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch wird auch nach Ausbildungsabschluss durch unsere Einrichtung gepflegt.